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Buddeln und graben, das können diese Tiere super. Diese Fähigkeit brauchen Feldhamster auch oft. Denn sie wohnen unter der Erde und graben sich dafür Baue mit mehreren Kammern. Die sind dann mit Röhren verbunden.

Dabei unterscheiden diese Nagetiere zwischen Bauten für den Sommer und für den Winter. Im Sommer wird nur etwa 30 bis 60 Zentimeter tief gebuddelt. Im Winter geht es einen Meter hinunter oder sogar tiefer. So wollen sich die Hamster vor Frost schützen.

Die Tiere werden zwar in etwa so groß wie Meerschweinchen. Doch zu sehen bekommt man sie kaum. Denn Futter suchen sie vor allem in der Dämmerung und nachts. Außerdem sind Feldhamster extrem selten geworden. Um das wieder zu ändern, wurden in Mannheim im Bundesland Baden-Württemberg Feldhamster ausgewildert. Sie waren im Zoo gezüchtet worden und buddeln nun in der Natur.


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