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Etwa 80 Millionen Menschen leben in Deutschland. Mehr als 30 Millionen von ihnen haben ein Ehrenamt. Jedes Jahr am 5. Dezember wird ihr Einsatz mit einem Tag gefeiert: dem Tag des Ehrenamts. Hier erfährst du mehr.

Was genau ist ein Ehrenamt?

Wer etwas ehrenamtlich macht, verdient damit kein Geld. Es gibt höchstens eine Art kleines Taschengeld. Für Menschen mit einem Ehrenamt steht etwas anderes im Mittelpunkt: Sie wollen sich für andere einsetzen und helfen. Das geht in ganz unterschiedlichen Bereichen. Zwei Beispiele: Wer sich für Medizin interessiert, kann als Sanitäter Verletzten helfen. Wer sich speziell für Kinder einsetzen möchte, kann als Betreuer auf eine Ferien-Freizeit fahren.

Kaum Geld, viel Arbeit: Warum haben so viele Lust auf ein Ehrenamt?

Es macht Spaß! Klar: Die Menschen könnten auch shoppen oder Computer spielen. Aber wer sich für andere einsetzt, merkt: Ich tue etwas Sinnvolles. Andrea Andersen ist bei einer Naturschutz-Organisation für die freiwilligen Helfer zuständig. Dort kümmern sich Ehrenämtler etwa um bedrohte Tierarten. Sie sagt: «Ohne ehrenamtliche Hilfe wäre es unmöglich, eine Tierart bundesweit zu erforschen und zu schützen.» Außerdem: Wer ein Ehrenamt hat, kommt meist mit anderen Menschen zusammen. So lernt man also auch neue Freunde kennen.

Können auch Kinder ehrenamtlich etwas machen?

Da gibt es eine ganze Menge! Liest du gerne? Dann werde Lese-Scout und begeistere andere für dein Hobby. Denn gut lesen zu können ist wichtig. Wie das geht, erfährst du hier: http://dpaq.de/ARJo8 Oder lieber Technik? Du kannst dich etwa bei der Freiwilligen Feuerwehr anmelden oder beim Technischen Hilfswerk. Kinder sind dort zwar nicht bei großen Einsätzen dabei. Aber sie lernen viel über Einsätze und technische Geräte. Natur-Fans könnten sich einer Jugendgruppe von Naturschützern anschließen, etwa beim Nabu oder beim Bund.


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2021-02-23T15:46:44+01:00