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Jen Reid wohnt in Bristol, einer Stadt in Großbritannien. Sie setzt sich für die Bewegung «Black Lives Matter» (gesprochen: bläck laifs mätter) ein. Diese Bewegung kämpft gegen Gewalt durch die Polizei und dafür, dass schwarze Menschen nicht benachteiligt werden.

Jetzt hatte Jen Reid für kurze Zeit eine eigene Statue in der Stadt. Das kam so: Die Statue, die zuvor an dieser Stelle stand, hatten Menschen von ihrem Sockel gestürzt. Denn es war die Statue eines Sklavenhändlers aus Bristol. Das war Anfang Juni. Später ist Jen Reid bei einem Protest auf den Sockel gestiegen.

Davon wurde ein Foto gemacht. Nach diesem Foto hat ein Künstler dann eine Statue von ihr hergestellt. Am Mittwochmorgen wurde sie heimlich auf den Sockel gestellt.

Da blieb sie aber nicht lange. Denn der Bürgermeister der Stadt ließ sie wieder abbauen. Er sagt: Die Menschen in Bristol sollen entscheiden dürfen, was mit dem Sockel passiert.