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Wer Pilze wie Champignons oder Seitlinge im Supermarkt kauft, kann sich sicher sein: Die darf man mit Genuss essen. Meist sind sie sogar gezüchtet.

Manche Leute gehen aber auch gern in den Wald, um selbst essbare Pilze zu sammeln. Schließlich ist die Auswahl da größer: Steinpilze verstecken sich dort, Pfifferlinge, der große Schopftintling und der Violette Rötelritterling zum Beispiel.

Das Problem ist: Man muss sich sehr gut auskennen! Denn es finden sich dort auch für Menschen giftige Pilze. Einige davon sehen den leckeren sogar recht ähnlich. Dazu gehört zum Beispiel der Karbolegerling, der sich mit dem Champignon verwechseln lässt.

Nach dem werde in dieser Pilzsaison häufiger gefragt, sagten Fachleute am Montag. Sie beraten Pilzsammler zum Beispiel, falls sich jemand schlecht fühlt nach dem Essen von Pilzen. Besser ist es aber, vorher zu fragen. An vielen Orten gibt es Beratungsstellen. Dort kann man Fachleuten seinen Fund vorzeigen.


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