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Frische Luft ist wichtig. Das scheint sich auch Gorilla-Mama Yene aus dem Zoo in der Stadt Rostock zu denken. Bei schönem Wetter geht sie mit ihrem Gorilla-Baby im Gehege spazieren. Das Kleine krallt sich im Fell fest, und die Mama hilft mit ihrem starken Arm, damit es nicht runterfällt.

Das kleine Gorilla-Mädchen wurde vor etwas mehr als fünf Wochen geboren. Mittlerweile wiegt es zwei bis drei Kilogramm. Also so viel wie zwei große Wasserflaschen.

Dass Gorilla-Mama Yene, das Baby und die anderen Gorillas in Rostock im Zoo leben, finden manche Tierschützer nicht gut. Sie denken, dass Gorillas und andere Menschenaffen auch Freude und Trauer empfinden. Deshalb sei ein Zoo für sie wie in einer Art Gefängnis. Gut finden manche im Zoo in Rostock aber, dass die Gorillas dort selbst entscheiden können, ob sie zu den Besuchern gehen oder nicht.

Die Zoo-Mitarbeiter erklären, dass sich das Gorilla-Baby toll entwickelt. Einen Namen hat es noch nicht. Im Internet dürfen Fans mit abstimmen, wie es einmal heißen soll. Zur Auswahl stehen vier afrikanische Namen: Kwanza, Kizanye, Kesha und Pombi.


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