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Ein zotteliges Tier sitzt am Ufer des Flusses. Es hat einen breiten felllosen Schwanz und lange Schneidezähne. Das Tier ist ein Biber, das größte Nagetier Deutschlands. Noch vor 100 Jahren waren Biber bei uns fast ausgestorben. Doch sie wurden unter Naturschutz gestellt und an verschiedenen Orten wieder ausgewildert.

Die Tiere bauen im Wasser Bauten aus Ästen. Die nennt man Biberburgen. Dafür fällen die Biber mit ihren kräftigen Zähnen Bäume. Der Eingang der Biberburgen liegt im Wasser, erklären Experten der Deutschen Wildtierstiftung. Wenn der Wasserstand nicht ausreicht oder zu stark schwankt, baut der Biber sogar Dämme. So soll der Wasserstand erhöht oder auf gleicher Höhe gehalten werden.

Manche Menschen sind deswegen von Bibern nicht begeistert. Sie sagen, dass die Tiere große Schäden anrichten. Naturschützer meinen dagegen, dass Biber gut für die Natur sind. Zum Beispiel, weil sie Bäche aufstauen und so Lebensräume für viele Pflanzen und Tiere schaffen.


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