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Es ist kalt und das Atmen fällt schwer, weil in der Luft nur wenig Sauerstoff ist: Hoch oben in den Bergen ist das Leben hart. Unmöglich ist es aber nicht! Das zeigen immer wieder Säugetiere, die sich in Tausenden Metern Höhe in den Bergen blicken lassen.

Bislang galt ein Großohr-Pfeifhase als Rekordhalter. Er war auf über 5000 Metern Höhe gesehen worden. Nun aber haben Wissenschaftler ein anderes Tier noch weiter oben entdeckt. Auf einem 6739 Meter hohen Berg sahen sie eine Blattohrmaus. Das Tier lebt im Land Chile in den Bergen der Anden.

Die Wissenschaftler sagen: Solche Entdeckungen zeigen, dass sich Säugetiere besser zum Beispiel an Kälte und wenig Sauerstoff anpassen können, als bisher gedacht. Was die Forscher aber noch nicht wissen ist: Was frisst die Maus in den Bergen? Pflanzen wachsen in dieser Höhe nämlich nicht mehr.


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