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Es ist ein alter Brauch: Zu Weihnachten essen viele Menschen in Deutschland Karpfen. Das ist ein bekannter Speisefisch. Gegessen wird er ansonsten aber immer weniger. Das wollen Fischexperten gerne ändern. Sie meinen: Es sei besser für die Umwelt, Karpfen zu essen anstatt viele andere Fischarten.

Ein Fachmann sagt über den Karpfen: «Er ist als Pflanzenfresser anspruchslos und wird seit Jahrhunderten regional gezüchtet.» Wenn man Karpfen züchtet, kann man ihn gut mit Weizen oder auch Insektenlarven füttern. Er ist also kein Raubfisch, der andere Fische jagt.

Zwar kommt der Karpfen ursprünglich aus Asien. Aber der Fisch lebt schon lange auch hierzulande in vielen Teichen, Seen und Flüssen. Man muss ihn deshalb nicht aus anderen Gegenden zu uns bringen. So gilt der Fisch als besonders nachhaltig.