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Der Schnee ist ein bisschen eingedrückt. Man sieht je zwei Abdrücke nebeneinander, dann zwei hintereinander, immer abwechselnd. So führt die Fährte zwischen die Bäume. Fährte nennen Fachleute die Spuren von Tieren.

Wer könnte das gewesen sein? Vielleicht ein Hase? Jetzt im Winter bewegen sich zwar viele Tiere weniger, wissen Naturschützer. Aber auch wenn man sie nicht sieht, die Fährten der Tiere kann man finden. Das macht einen Waldspaziergang noch spannender.

So entdeckt man vielleicht, wo ein Reh unterwegs war, ein Fuchs oder eine Amsel. Dazu braucht man nicht unbedingt Schnee. Auch im Matsch hinterlassen Tiere ihre Spuren. Praktisch ist es, ein Bestimmungsbuch mitzunehmen. Dann kannst du deine Entdeckungen mit Fotos vergleichen.

Naturschützer bitten allerdings: «Auch wenn es reizvoll ist: Bitte nicht abseits von Wegen gehen, das beunruhigt viele Wildtiere.» Aber gerade im Winter brauchen sie Ruhe, um Kraft zu sparen in der Kälte.


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