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Für Gänse und Enten sind sie wie Unterwäsche. Wir tragen die Daunen in unserer Jacke oder decken uns mit Daunen-Decken zu. Diese Federn sind kurz, weich und schützen besonders gut vor Kälte.

Für Produkte aus Daunen werden den Tieren die Federn ausgerissen. Dabei ist es wie mit unseren Haaren: Das Ausreißen tut weh. Deshalb benutzen manche Firmen auch nur Daunen von Tieren, die bereits für die Fleisch-Produktion getötet wurden. Leider ist das aber nicht immer so. Eine Tierschutz-Organisation geht davon aus, dass die Tiere in manchen Ländern lebendig gerupft werden.

Wie kannst du also sichergehen, dass etwa deine Daunenjacke keine Federn aus solchen Produktionen enthält? In Deutschland gibt es dafür spezielle Kennzeichnungen, zum Beispiel das Gütesiegel Downpass. Dieses Siegel soll zeigen: Hier werden keine Tiere gequält. Allerdings wünschen sich einige Menschen noch strengere Regeln dafür.

Es geht aber auch ganz anders als mit Daunen, sagt eine Expertin. Sie empfiehlt zum Beispiel Fasern aus Bambus und Baumwolle.


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