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Das Wort ist mega lang und erst mal ziemlich schwierig: Ju-gend-me-di-en-schutz-ge-setz. Es stecken also gleich vier Sachen drin: Jugend, Medien, Schutz und Gesetz.

Mit Medien waren bisher zum Beispiel Fernsehen und Filme gemeint. Es geht um Regeln, was jüngere Menschen dort sehen dürfen und was nicht. Kinder und Jugendliche sollten keine Dinge zu sehen bekommen, die Angst machen. Dazu zählt etwa Gewalt.

Inzwischen sind zum Fernsehen aber noch jede Menge andere Medien dazugekommen, wie Instagram, Whatsapp und Tiktok. Diese Apps nutzen viele Leute zwar sehr gerne. Manchmal bekommt man aber auch unangenehme Nachrichten. Oder man stößt auf Bilder, die man gar nicht sehen möchte.

Um so etwas zu vermeiden, will die zuständige Ministerin das Gesetz mit dem langen Namen verändern. Kinder müssten im Internet besser geschützt werden, sagt die Politikerin.

Ihr Vorschlag: Die Anbieter der Seiten sollen künftig zum Beispiel dafür sorgen, dass man sich besser gegen Mobbing wehren kann. Für Kinder und Jugendliche soll es auch nicht mehr so einfach möglich sein, viel Geld für Handyspiele auszugeben. Kümmern sich die Anbieter nicht um den Schutz, sollen sie Geldstrafen zahlen.